Free EU Product Safety: 5 Lektionen nach einem Jahr GPSR im E-Commerce – Complico
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EU Product Safety Regulation One Year Later: Key Lessons for Ecommerce Businesses

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EU Product Safety Regulation One Year Later: Key Lessons for Ecommerce Businesses

Ein gutes Jahr ist vergangen, seit die General Product Safety Regulation (GPSR) – im deutschen Raum als Produktsicherheitsverordnung bekannt – am 13. Dezember 2024 endgültig in Kraft getreten ist. W…

Ein gutes Jahr ist vergangen, seit die General Product Safety Regulation (GPSR) – im deutschen Raum als Produktsicherheitsverordnung bekannt – am 13. Dezember 2024 endgültig in Kraft getreten ist. Was im Vorfeld von vielen Online-Händlern als administrativer Albtraum gefürchtet wurde, ist im Jahr 2026 schlichtweg der neue Standard im europäischen E-Commerce. Als Experten bei der Complico Consulting GmbH haben wir in den vergangenen Monaten Hunderte von Marken, Importeuren und Marktplatz-Sellern dabei begleitet, ihre Prozesse an die strengen Vorgaben der EU Product Safety anzupassen.

Die anfängliche Panik hat sich gelegt, doch die Nachbeben sind noch immer spürbar. Wer dachte, die Behörden würden bei der Durchsetzung ein Auge zudrücken, wurde im Laufe des Jahres 2025 eines Besseren belehrt. Produkte wurden massenhaft von Marktplätzen entfernt, Container am Zoll festgehalten und empfindliche Strafen verhängt.

In diesem Blogbeitrag blicken wir zurück und analysieren die wichtigsten Lektionen aus einem Jahr GPSR. Wir zeigen Ihnen, wo die größten Stolpersteine lagen, wie sich der Markt verändert hat und welche strategischen Hebel Sie jetzt umlegen müssen, um Ihre EU Product Safety-Compliance im Jahr 2026 nicht nur als lästige Pflicht, sondern als echten Wettbewerbsvorteil zu nutzen.

Ein kurzer Rückblick: Das hat die GPSR verändert

Bevor wir in die Lektionen eintauchen, lohnt sich ein kurzer Blick auf das Fundament. Die GPSR löste die veraltete Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit (2001/95/EG) ab, die aus einer Zeit stammte, in der E-Commerce noch in den Kinderschuhen steckte. Die neue Verordnung gilt unmittelbar in allen 27 EU-Mitgliedstaaten und adressiert gezielt die Risiken des modernen, globalisierten Online-Handels.

Im Kern dreht sich die EU Product Safety Regulierung um folgende Säulen:

Die Verantwortliche Person: Jedes Produkt, das in die EU eingeführt wird, benötigt einen in der EU ansässigen Wirtschaftsangehörigen (Hersteller, Importeur, Bevollmächtigter oder Fulfilment-Dienstleister), der für die Sicherheit haftet. Mehr dazu in unserem Leitfaden zum EU Responsible Person.

Technische Dokumentation & Risikoanalyse: Händler und Hersteller müssen proaktiv nachweisen, dass ihre Produkte sicher sind – durch Prüfberichte und detaillierte interne Risikoanalysen.

Transparenz am Point of Sale: Online-Shops müssen Verbrauchern alle sicherheitsrelevanten Informationen, Warnhinweise sowie die Identität des Herstellers und der verantwortlichen Person bereits auf der Produktdetailseite (vor dem Kauf!) zur Verfügung stellen.

Marktplatz-Haftung: Plattformen wie Amazon, eBay oder Zalando können sich nicht mehr als bloße Vermittler herausreden. Sie müssen mit den Behörden kooperieren und unsichere Produkte proaktiv entfernen.

Die Umsetzung dieser Punkte war für viele Unternehmen ein Kraftakt. Hier sind die fünf wichtigsten Lektionen, die wir im ersten Jahr nach der Umstellung gelernt haben.

Lektion 1: Marktplätze greifen härter durch als die Behörden

Eine der prägendsten Erkenntnisse aus dem Jahr 2025 war die aggressive Durchsetzung der Regeln durch die großen E-Commerce-Plattformen. Gemäß Artikel 22 der GPSR haben Marktplätze eine völlig neue Verantwortung übernommen: Sie müssen sich im Safety Gate Portal registrieren und gefährliche Produkte unverzüglich sperren.

Für viele Händler kam das böse Erwachen im Frühjahr 2025. Automatisierte Algorithmen der Plattformen scannten Millionen von Listings auf fehlende Herstellerangaben, Warnhinweise oder die Kontaktadressen der EU-Verantwortlichen. Fehlt nur ein Detail, folgte das sofortige "Delisting".

Das Learning für 2026:

Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Ihr Produkt "unter dem Radar" fliegt. Marktplätze setzen auf KI und automatisierte Compliance-Prüfungen. Ein vollständiges, sauberes Produktdaten-Set ist heute die absolute Grundvoraussetzung, um überhaupt noch auf Plattformen sichtbar zu sein. Wer hier nachlässig agiert, verliert nicht nur sein Ranking, sondern seine gesamte Umsatzgrundlage. Unseren GPSR-Label-Vorlagen für Amazon und eBay helfen dabei, Delistings zu vermeiden.

Lektion 2: Die "Verantwortliche Person" ist mehr als nur eine Adresse

Vor 2024 glaubten viele Nicht-EU-Hersteller und Dropshipper, sie könnten sich für ein paar Euro im Monat eine Briefkastenadresse in der EU mieten, um den Anforderungen der EU Product Safety gerecht zu werden. Diese Illusion ist schnell geplatzt.

Die benannte Verantwortliche Person trägt weitreichende Pflichten. Sie muss sicherstellen, dass die technische Dokumentation vorhanden ist, und als erster Ansprechpartner für die Marktüberwachungsbehörden fungieren. Im Laufe des letzten Jahres haben wir bei der Complico Consulting GmbH beobachtet, wie viele unseriöse Repräsentanz-Dienstleister vom Markt verschwunden sind. Diejenigen, die geblieben sind, prüfen die Produkte ihrer Kunden mittlerweile extrem penibel.

Das Learning für 2026:

Ihre verantwortliche Person (Authorised Representative) ist Ihr wichtigster Partner im EU-Geschäft. Wenn Sie als Händler als Importeur auftreten, sind Sie selbst diese Person und tragen die volle Haftung. Stellen Sie sicher, dass Ihre Verträge mit Herstellern aus Drittländern wasserdicht sind und dass Ihnen alle relevanten Testberichte ungefragt und in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden. Speziell für Amazon-Seller haben wir einen eigenen Leitfaden zum GPSR EU-Repräsentanten für Amazon erstellt.

E-Commerce im Wandel: Vor und nach der GPSR

Um die Tragweite der Veränderungen zu verdeutlichen, zeigt diese Gegenüberstellung, wie sich die Praxis im Online-Handel gewandelt hat:

Bereich Vor 2024 (Alte Rechtslage) 2026 (Aktuelle GPSR Realität)
Produktdetailseite Fokus rein auf Marketing und Conversion. Hersteller, EU-Repräsentant & Warnhinweise sind zwingend.
Marktplatz-Rolle Passiver Vermittler (Safe Harbor Prinzip). Aktiver Kontrolleur mit Löschpflicht.
Rückverfolgbarkeit Oft nur auf dem physischen Produkt. Chargen-/Seriennummern sind Standard im Datenfeed.
Dokumentation Wurde oft erst bei Behördenanfrage beschafft. Muss vor dem Inverkehrbringen vorliegen.
Meldung von Risiken Langsam, oft fragmentiert über Länder. Zentral, schnell und digital über das Safety Gate.

Lektion 3: Safety Gate hat die Zollbehörden extrem aufgerüstet

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX wurde im Rahmen der EU Product Safety Regulierung in "Safety Gate" umbenannt und massiv digital aufgerüstet. Die wichtigste Lektion aus dem vergangenen Jahr: Das System funktioniert erschreckend effizient.

Die Vernetzung zwischen dem Safety Gate und den nationalen Zollbehörden wurde drastisch verbessert. Wenn in Frankreich ein Spielzeug wegen verschluckbarer Kleinteile gemeldet wird, wissen die Zollbeamten in Hamburg oder Rotterdam innerhalb von Minuten Bescheid. Im Jahr 2025 haben wir bei unseren Klienten eine Verdreifachung der stichprobenartigen Zollkontrollen im Non-Food-Bereich gesehen. Fehlt die CE-Kennzeichnung oder die Adresse des EU-Verantwortlichen auf der Verpackung, wird die Ware gnadenlos beschlagnahmt oder vernichtet. Einen aktuellen Überblick liefert der EU Safety Gate 2025 Report.

Das Learning für 2026:

"Compliance by Design" ist unumgänglich. Sicherheitsaspekte und die korrekte Kennzeichnung müssen bereits bei der Produktentwicklung und beim Packaging-Design berücksichtigt werden. Wer Aufkleber erst im europäischen Ziellager anbringen möchte, spielt russisches Roulette mit seiner Supply Chain. Eine Übersicht der korrekten Kennzeichnung finden Sie in unserem Beitrag zu den Top 30 EU-Produktsicherheitslabels.

Lektion 4: Transparenz auf der Produktdetailseite zahlt sich aus

Eine der größten Sorgen der Online-Händler war die Vorgabe, Produktdetailseiten mit rechtlichen Pflichtinformationen zu "überladen". Die GPSR verlangt, dass Warnhinweise, Sicherheitsinformationen und die genauen Kontaktdaten des Herstellers in einer für den Verbraucher leicht verständlichen Sprache direkt online verfügbar sind.

Die Überraschung? Es hat den Conversion-Raten kaum geschadet. Ganz im Gegenteil: Eine professionell aufbereitete Produktdetailseite, die Sicherheitszertifikate und Herstellerangaben transparent kommuniziert, schafft im Jahr 2026 massiv Vertrauen. Verbraucher sind durch die mediale Aufmerksamkeit für unsichere Billigimporte aus Asien stark sensibilisiert worden. Wenn ein Shop offen mit dem Thema EU Product Safety umgeht, wird das von den Kunden als Qualitätsmerkmal wahrgenommen.

Das Learning für 2026:

Verstecken Sie Ihre Sicherheitsinformationen nicht in den Fußnoten. Nutzen Sie hochauflösende Bilder von Prüfsiegeln (wie CE oder GS), integrieren Sie die Herstellerangaben sauber in Ihre Shop-Templates und formulieren Sie Warnhinweise klar und deutlich. Gute Compliance ist heute exzellentes Marketing. Auch für Dropshipper gilt: Transparenz schafft Vertrauen.

Experten-Tipp der Complico Consulting GmbH:

Trennen Sie PIM (Product Information Management) und Compliance nicht voneinander. Die Händler, die das erste GPSR-Jahr am besten überstanden haben, waren jene, die ihre Produktdatenbanken so strukturiert haben, dass Compliance-Daten (z.B. PDF-Handbücher, Risikohinweise, EU-Repräsentant) automatisch in den Shop-Frontend exportiert werden. Details zur korrekten Dokumentation finden Sie in unserem Leitfaden zur technischen Dokumentation.

Lektion 5: Die Risikoanalyse lässt sich nicht fälschen

Unter Artikel 9 der GPSR müssen Hersteller (und Importeure, die als Hersteller gelten) eine interne Risikoanalyse durchführen und dokumentieren. Früher reichte es oft, sich vom chinesischen Lieferanten ein (manchmal fragwürdiges) Zertifikat schicken zu lassen und dieses in der Schublade abzulegen.

Im Jahr 2025 begannen die Marktüberwachungsbehörden, explizit die internen Risikoanalysen der europäischen Inverkehrbringer anzufordern. Sie wollten sehen: Hat sich der Händler selbst Gedanken gemacht? Wurden Nutzungsszenarien durchdacht? Was passiert, wenn ein Kleinkind das Produkt zweckentfremdet? Wer hier nur ein vom Lieferanten gestempeltes Standard-Formular vorlegte, handelte sich schnell empfindliche Bußgelder ein.

Das Learning für 2026:

Verstehen Sie die Risikoanalyse nicht als lästiges Papier, sondern als Versicherung für Ihr Unternehmen. Dokumentieren Sie präzise, welche potenziellen Gefahren von Ihrem Produkt ausgehen könnten und durch welche Maßnahmen (z.B. Bauweise, Materialien, Warnhinweise) Sie diese Risiken minimiert haben. Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Konsequenzen, wie wir in unserem Beitrag zu GPSR-Non-Compliance für Online-Seller beschreiben.

Die ultimative GPSR-Checkliste 2026 für Ihren E-Commerce

Auch wenn Sie glauben, das Thema abgehakt zu haben, zeigt unsere Praxis bei der Complico Consulting GmbH, dass sich im laufenden Betrieb oft Fehler einschleichen. Prüfen Sie Ihr E-Commerce-Setup anhand dieser Punkte:

Produktkennzeichnung auf dem Prüfstand: Befinden sich auf jedem physischen Produkt (oder wo nicht anders möglich, auf der Verpackung) der Typ-, Chargen- oder Seriennummer sowie die Postanschrift des Herstellers/Importeurs?

Der EU-Verantwortliche: Haben Sie für alle Nicht-EU-Produkte einen verifizierten Bevollmächtigten in der EU? Ist dessen Name und Kontaktadresse auf dem Produkt angebracht?

Online-Sichtbarkeit: Werden die Identität des Herstellers (inklusive E-Mail-Adresse), Warnhinweise und Produktbilder auf Ihren Shopify-, WooCommerce- oder Amazon-Listings korrekt ausgespielt? Eine vollständige Übersicht der betroffenen Produktkategorien hilft bei der Einordnung.

Digitale Aktenführung: Können Sie die technische Dokumentation und die Risikoanalyse für jeden Bestseller innerhalb von 48 Stunden abrufen und einer Behörde vorlegen?

Reaktionsplan (Recall-Management): Wissen Ihre Mitarbeiter exakt, was zu tun ist, wenn ein Kunde einen Sicherheitsmangel meldet? Haben Sie Zugang zum Safety Business Gateway, um im Ernstfall schnell reagieren zu können? Details zu den Anforderungen finden Sie in unserem Leitfaden zu GPSR-Recall-Anforderungen.

Die Rolle von KI im Bereich EU Product Safety

Ein faszinierender Trend, den wir im letzten Jahr beobachtet haben, ist der massive Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Bewältigung der EU Product Safety-Vorgaben. Da das händische Zusammentragen von Dokumenten für Tausende von SKUs (Stock Keeping Units) personell kaum machbar ist, greifen immer mehr E-Commerce-Unternehmen auf KI-gestützte Compliance-Tools zurück.

Diese Systeme analysieren Produktlisten automatisch, identifizieren anhand von Bildern und Beschreibungen, welche spezifischen EU-Normen (z.B. für Spielzeug, Elektronik oder Möbel) anwendbar sind, und generieren vorläufige Labelling-Anweisungen. Dennoch gilt: KI ist ein starker Assistent, ersetzt aber nicht die rechtliche Letztverantwortung. Ein menschlicher Compliance-Experte muss die Ergebnisse validieren – genau hier setzt die Complico Consulting GmbH an.

Wie die Complico Consulting GmbH Sie unterstützt

Die GPSR ist kein Projekt mit einem Enddatum, sondern ein fortlaufender Prozess. Neue Produkte, wechselnde Lieferanten oder Updates in harmonisierten Normen erfordern ständige Wachsamkeit. Wenn Ihr internes Team mit dem administrativen Aufwand der EU Product Safety überlastet ist, riskieren Sie empfindliche Strafen oder den Verlust Ihrer Vertriebskanäle.

Die Complico Consulting GmbH ist Ihr spezialisierter Partner für E-Commerce-Compliance im deutschsprachigen Raum. Wir bieten:

GPSR-Audits: Wir durchleuchten Ihr aktuelles Produktsortiment und identifizieren Lücken in Ihrer Dokumentation, bevor Amazon oder die Marktüberwachungsbehörde es tun. Mehr dazu in unserem GPSR-Consulting für Online-Seller und Importeure.

Prozess-Optimierung: Wir helfen Ihnen, PIM-Systeme und Compliance-Workflows so zu verschmelzen, dass neue Produkte von vornherein "GPSR-ready" in den Shop wandern.

Erstellung von Risikoanalysen: Unsere technischen Experten übernehmen die fachgerechte Erstellung der geforderten internen Risikobewertungen für Ihre Eigenmarken.

Training & Schulung: Wir machen Ihr Einkaufs- und Qualitätsmanagement-Team fit für die täglichen Anforderungen der EU-Produktsicherheitsverordnung. Einen vollständigen Überblick bietet unser ultimativer GPSR-Compliance-Guide.

Fazit: Aus Pflicht wird Kür

Ein Jahr nach der Einführung der neuen EU Product Safety Richtlinien steht fest: Der Wildwest-Kapitalismus im europäischen E-Commerce ist endgültig vorbei. Wer gehofft hatte, die Vorgaben ignorieren zu können, kämpft heute mit gesperrten Konten, beschlagnahmter Ware und immensen Umsatzeinbußen.

Doch die strengeren Regeln bringen auch eine gewaltige Chance mit sich. Händler, die ihre Hausaufgaben gemacht haben, profitieren heute von einem bereinigten Wettbewerbsumfeld. Die unseriöse Konkurrenz aus Drittländern, die jahrelang mit Dumpingpreisen bei minimalen Sicherheitsstandards agierte, wird durch die harten Vorgaben der Marktplätze und des Safety Gates zunehmend aus dem Markt gedrängt.

Produktsicherheit ist im Jahr 2026 kein reines Rechtsthema mehr – es ist ein entscheidender Qualitätsindikator, der von Plattformen mit Sichtbarkeit und von Konsumenten mit Loyalität belohnt wird. Nehmen Sie die Herausforderung an, professionalisieren Sie Ihre Prozesse und machen Sie die EU Product Safety zu einem Aushängeschild Ihrer Marke.

Möchten Sie Ihr GPSR-Setup überprüfen lassen? Kontaktieren Sie unser Team, werfen Sie einen Blick auf unsere Preisübersicht oder besuchen Sie unsere FAQ-Seite für weitere Antworten. Weitere aktuelle Entwicklungen lesen Sie auf unserer News-Seite zum deutschen Produktsicherheitsgesetz.

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